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L4T Ubuntu v3.2.0

Nintendo Switch, Nintendo Switch: Update ,

L4T Ubuntu

Linux4Tegra Ubuntu ist eine Version von Linux basierend auf NVIDIAs "Linux for Tegra" Projekt.

Dieses Update behebt alle bisher bekannten Probleme – also bspw. das Pairen der Joy-Cons, der halbfunktionierende Touchscreen, Standby, Bluetooth-Audio, OTG-Adapter, HDMI für alle Hubs, etc.

Wer schon v3.0 genutzt hat, sollte auf GBATemp für eine Anleitung zum Upgrade nachsehen.

UPDATE: Auf psxtools.de gibt es eine Anleitung, wie Ubuntu vom USB-Stick gebootet werden kann!

Danke an BaamAlex für den Hinweis!

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32 Kommentare
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evil_santa
evil_santa
PitX

Klappt das eventuell auch mit Android? Würde es gern zusammen auf einen Stick packen.

evil_santa

Nein derzeit geht das noch nicht, aber mit dem Realese von Android Q wird das funktionieren.
Du kannst aber Android auf die SD Karte Installieren.

evil_santa

So hier Mal eine kurze Anleitung zur Installation von Ubuntu auf einem USB Stick. Am Wochenende folgt eine ausführliche auf Psx-Tools (wenn ich es schaffe)

Ihr braucht einen möglichst schnellen USB 3 Stick oder noch besser eine USB 3 Ssd. Diese dann auch bitte an den Usb3 Port hinten im Dock anschließen

Als erstes Mal Ubuntu 3.2 Runterladen und entpacken. Bitte das Standard Image verwenden.

Dann in die Konsole cmd gehen.
Dort mit cd zum entpackten Image gehen /switchroot/install
Dort angekommen
copy /b l4t.00 + l4t.01 ubuntu_3.2_switch.img
Eingeben. Jetzt werden die Dateien zu einer .img zusammengeführt.

Die entstandene ubuntu_3.2_switch.img jetzt mit etcher auf den usb stick schreiben.
(Optional noch mit einem Programm eurer Wahl die Partition auf dem Stick bis zur vollen Kapazität erweitern. Google hilft dabei)

Der Stick ist jetzt fertig, jetzt zur SD Karte.
Ihr müsst Hekate auf eurer Sd haben !
Kopiert jetzt die /bootloader und /switchroot Ordner auf die Karte. Den Ordner /switchroot/Install aber bitte nicht mit auf die SD kopieren. Der enthält ja das Image.

Wenn das erledigt ist auf der SD zur
Datei uenv.txt in /switchroot/ubuntu navigieren.
Diese öffnen dann zweite und dritte Zeile mit dem ersetzen.
rootdev=PARTLABEL=SWR-UBU
rootlabel_retries=50

Datei speichern=>SD Karte in die Switch=>USB Stick hinten in das Dock=>Hekate starten=>more configs=>Ubuntu bionic antippen
nach dem antippen habt ihr 10sekunden Zeit um die Switch ins Dock zu Stecken. Wer mehr Brauch rootlabel_retries erhöhen.
Jetzt sollte Ubuntu starten.
Wenn es jemand probiert würde ich mich über eine Rückmeldung freuen.
Mfg evil_santa

Irgendwer

eig. wäre es auch möglich ohne SD karte wenn man nen weg findet den exploit über den dock USB Port zu senden, man muss halt die konfiguration nen bissle ändern das es auch vom USB Stick/Festplatte od. was auch immer startet

Yama

Das wird halt mit dem Vanilla-Dock nicht passieren, daher ist das eh Makulatur. Man könnte zwar nen Injector in das Dock einbauen, aber Low Level den USB-Controller vom Dock zu supporten ist absolut unrealistisch.

Irgendwer

Du kannst mit nem USB-A zu USB-A Kabel den exploit über den dock an die switch senden weil der dock einfach nur das zeug zur switch weiterleiten würde

Yama

Nein, das ist schlichtweg Falsch. Du hast da einerseits das USB Host/Slave Prinzip und andererseits die Funktionsweise des Docks nicht verstanden hast.

Zu USB:
USB funktioniert nach dem sogenannten Host/Slave Prinzip. Das heißt das bei einer USB Verbindung einer der Host ist bspw. der Computer und einer der Slave bspw. die Switch. So etwas wie Fusee Gelee basiert halt darauf das die Switch als Slave nen Fehler im USB-Stack hat.

Zum Dock:
Nun kommen erschwerend 2 Tatsachen dazu die deine These zu fall bringen.

1. Alle USB Anschlüsse am Dock sind USB-Hosts, das heißt da ist von vornherein nichts mit Injecten, weil eben kein Slave vorhanden ist.

2. Im RCM kann die Switch gar nicht mit dem Dock kommunizieren. Das liegt daran das eben auch von Softwareseite der Support bestehen muss. Im Dock sind mehrere Controller-chips welche sich um HDMI und USB kümmern und entsprechend ihr pendant in der Switch selbst haben. Im RCM ist jedoch nur der BPMP, ein seperater Mini-Prozessor welcher sich halt vorallem um Standby und anderen Bums kümmert aktiv. In der RCM Firmware die auf dem BPMP läuft und die eben nicht geupdatet werden kann ist halt nur USB-Slave Support implementiert und eben Null Support für das Dock. Die Vorstellung dass das Dock einfach nur Elektrisch die Pins aus dem USB C Anschluss an die USB Ports und den HDMI Port weiterleitet ist halt ein Fehlschluss. USB ist halt nicht gleich USB.

evil_santa

Hab gerade keinen TV hier aber muss eigentlich auch am TV gehen.
Warte Mal ich teste es Mal kurz mit nur Dock wenn ich sie rausnehme muss er mir ja Ubuntu anzeigen.

evil_santa

Wer das später, wenn ich das Tutorial fertig habe, so verwenden möchte besorgt euch noch beim PrimeDay eine Usb3 SSD oder einen sehr schnellen USB Stick. Das habt ihr dann später dran.

Tarik

"das Pairen der Joy-Cons"
Das heißt aber nicht, dass sie nun automatisch gepaired werden, wenn man sie in die Rails schiebt, wie bei HOS, oder?

evil_santa

Nein durch das einklinken in die Rails werden sie nicht gepaired.
Aber wenn du in Hekate auf Dump Joycon Mac gehst sind sie automatisch auch in Ubuntu gepaired.
So wird es auch beim kommenden Android 10 sein.

Tarik

Oh echt? Hast du einen Link wo das geschrieben steht?
Kann ich so alle 6 Joy-Cons nacheinander durchdumpen oder überschreiben sich die Dateien bei jedem Dump wieder?

evil_santa

Einfach unter Hekate Home/NYX Options(Links unten)/Dump Joy-Con BT
Ob das mit mehr als zweien geht habe ich noch nicht probiert.
Berichte Mal bitte falls es gehen sollte.

- BaamAlex -

Ich will das morgen auch mal auf meine Konsole packen. Hab aber noch eine Frage vorher. Kann ich einfach per Partitionsmanager von Hekate das Image auf meine SD Karte flashen? Ich hab hier nämlich einen emuMMC am laufen. Also sprich, eine Partition darüber erstellen und den emuMMC weiterhin parallel dazu nutzen?

- BaamAlex -

Scheibenkleister. Also dann den emuMMC sichern und hinterher wieder draufspielen? Also, ginge das?

evil_santa

Wenn du noch bis zum Wochenende warten kannst mache ich ein kleines Tutorial zur Installation auf Psx-Tools. Bei dem Tut wird Linux nicht auf der SD Karte Installiert sondern auf einem an der Switch angeschlossen USB Stick. So muss die SD Karte nicht formatiert werden.

Tarik

Darauf wäre ich tatsächlich auch sehr gespannt. Klingt nach einer netten Lösung.

- BaamAlex -

Ich kann auch noch ein wenig warten 😉

evil_santa

Klar
USB Stick mit ext4 Formatieren und die Partition L4t-ubu nennen
L4T Image extrahieren und auf USB Stick kopieren
L4t Startdaten auf SD kopieren
Uenv.txt bearbeiten so das er von USB Bootet.
So sollte es von der Theorie funktionieren hatte aber noch keine Zeit zum testen.
Hier noch der Link zur repo
https://github.com/Linux-4-Switch/bootstack

Tarik

Ich selbst habe die hekate-Funktion dafür auch noch nie genutzt.
Wenn du nach dem Standardguide für L4T vorgehst, nimmst du ja egtl. Etcher zum Flashen von Linux, was dann wieder die SD komplett platt macht.
kA, ob die eingebaute Funktion in hekate zum Flashen von Linux hinhaut, vor allem, da es ja unterschiedlich große Images für unterschiedlich große SD-Karten gibt.

Wie iCON schon sagt, hat ein Backup höchste Prio. Danach empfehle ich dir einen von 2 Wegen:
1. Nutze mein Tutorial auf gbatemp (heißt irgendwas mit "ubuntu and emunand on same SD card" von lordelan).
oder
2. Wandle den emuNAND in einen dateibasierten um, pack pann deinen ganzen SD Inhalt auf den PC (der emuNAND ist hier ja nun quasi "dabei"), flashe Ubuntu per Etcher oder was auch immer der Guide nun empfiehlt und schmeiße danach alles auf die FAT32-Partition, die dabei automatisch wieder angelegt wird.
Wenn diese zu klein ist, kannst du sie vorher mit gparted oder so vergrößern, damit die SD komplett genutzt ist.

Edit: Hier besagter Guide:
https://gbatemp.net/threads/partition-based-emummc-and-l4t-ubuntu-on-the-same-sd-card.543956/

evil_santa

Bist du Lordelan bei GBA?
Mit dem neuen Image geht es nicht mehr mit etcher. Man muss jetzt den Hekate Installer verwenden.
Was meiner Meinung nach auch viel besser ist so kann man sehr einfach auch einen emummc mit Einbauen ohne ewig in Linux die Partitionen zu bearbeiten.

Tarik

Möglich.

Ah ok. Cool, dass sie hekate nun direkt supporten.