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Kritzelpost: Nintendo bringt Nintendo-Briefkasten für den 3DS zurück

3ds-stickeredEnde 2011 startete Nintendo den "Nintendo-Briefkasten", mit dem Nachrichten an 3DS-Freunde gesendet werden konnten. Anfang November 2013 wurde diese Anwendung für den 3DS quasi eingestellt. Fremde Spieler hatten Kinder belästigt und anstößige Briefe gesendet; drei Männer wurden festgenommen. Heute startet Nintendo einen spirituellen Nachfolger des "Nintendo-Briefkastens": Kritzelpost!

Genau wie beim Briefkasten früher können Nachrichten an 3DS-Freunde über SpotPass gesendet werden, auch können Mitteilungen von Nintendo empfangen werden. Die Tinte, die benutzt werden kann, ist zwar begrenzt, reicht aber aus. Auch ist Nikki wieder mit am Start und führt den Nutzer durch die Anwendung. Die Ähnlichkeit mit dem Briefkasten ist verblüffend.

Wie es sich für eine App im Jahre 2016 gehört, gibt es auch natürlich In-App-Käufe. So ist z.B. ein "Premium-Paket" für 6,99€ zu haben, welches es ermöglicht, bis zu 3000 Briefe zu speichern, mehr Tinte zur Verfügung zu haben und einiges mehr.  "Kritzelpost" an sich ist aber kostenlos im Nintendo eShop zum Download verfügbar.

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Nintendo-Briefkasten: Online-Funktionen werden eingestellt

nintendo-briefkasten

Nintendo hat heute über den Nintendo-Briefkasten des Nintendo 3DS die Einstellung der Online-Funktionen bekanntgegeben.

Damit ist es  nicht mehr möglich, Briefe über das Internet zu versenden und zu erhalten. Dies betrifft auch Spezialbriefe. Man solle die StreetPass-Funktion nutzen. Autsch!

Diese Regelung gilt für  alle Regionen. Als Grund gibt man "immer mehr anstößige Briefe" an. Vielleicht ein Hinweis darauf, dass Miiverse bald für den 3DS erscheint? Dort gibt es auch eine Nachrichten und eine "Melden"-Funktion.

Nintendo möchte all seinen Kunden stets ein positives Nutzungserlebnis ermöglichen und das Risiko unangemessener Aktivitäten oder missbräuchlicher Nutzung eines Services begrenzen. In dieser Situation sahen wir uns gezwungen, diese Maßnahme zu ergreifen.

Quelle: Nintendo-Online