RetroArch vereint mehrere Emulatoren unter einer Oberfläche mit nützlichen Zusatzfeatures.
Genau wie die Wii-U- und Switch-Version unterstützt die 3DS-Version nun die "Widgets" für Fast-Forward, etc. Der Core-Updater funktioniert in dieser Version nun auch und der Bildschirm lässt sich drehen. Durch Threading sollte die Perfomance außerdem einen Boost bekommen.
In der Switch-Version wurden mehrere Audio-Probleme behoben und die Wii-U-Version startet nun schneller. Auch wurde hier die Maus-Emulation per Touchscreen gefixt.
Weitere Änderungen, die alle Versionen betreffen, findet ihr auf GitHub.
Die Windows.Gaming.Input-API für Windows 10 wird nun unterstützt, was die Bedienung des Emulators mit aktuellen Controllern deutlich vereinfacht. "WGI GamePad" ist dabei ähnlich wie XInput, aber ohne das Limit von vier Controllern und "WGI RawController" ähnelt DirectInput.
VSync per Vulkan wurde überarbeitet und ein neuer experimenteller VSync-Modus hinzugefügt. Auch beträgt die Bildwiederholfrequenz nun 59.94 statt 60, wie es auch auf der Konsole der Fall ist.
Der kurze Changelog nennt die Punkte Perfomance- und Kompatibilitätsverbesserungen, sowie grafische Bugfixes. Einzelheiten dazu findet ihr im längeren Changelog.
Die Emulation und somit auch die Kompatibilität wurde weiter verbessert und grafische Probleme behoben. So werden Modelle in Twilight Princess HD nun korrekt angezeigt und Probleme in einigen Homebrews gehören der Vergangenheit an.
Die Regionseinstellung wurde entfernt, da Cemu diese sowieso automatisch setzt und die asynchrone Shader-Kompilierung wurde aus den experimentellen Einstellungen in die Grafikeinstellungen verlegt. Ferner wurden wieder einige Softlocks und Abstürze behoben und das Speicherstandsystem stabilisiert.