Natinusala und Co. haben die RetroArch Linux-Distribution "Lakka" ordentlich verbessert und setzen jetzt wie L4T Ubuntu auf das Linux4Tegra-Projekt. Das bedeutet: zahlreiche Bugfixes, funktionierendes Audio und bessere Perfomance. Das Besondere an Lakka ist, dass es keine eigene EXT4-Partition braucht, sondern nur eine FAT32-formatierte SD-Karte!
"Lakka" ist eine leichtgewichtige Linux-Distribution mit RetroArch. U.a. lassen sich damit Dreamcast-, N64-, Saturn-, sowie GameCube- und Wii-Spiele emulieren – oft mit besserer Perfomance als im normalen System.
L4T Ubuntu und Lakka lassen sich zurzeit nicht dualbooten. Beachtet auch die Hinweise auf der Download-Seite – so funktionieren Wireless Joy-Con und der Standby-Modus noch nicht.

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