Zoogie hat den Userland-Exploit mit dem schönen Namen "Bannerbomb3" für den 3DS veröffentlicht.
Dieser Exploit nutzt einen Buffer-Overflow im Titel von DSiWare-Banner aus, um den DS-Internet-Einstellungen-Titel zu dumpen. In diesen lässt sich dann die japanische Version von Flipnote Studio injizieren, mit der letztendlich boot9strap installiert werden kann und damit kostenlos eine Custom Firmware.
Dazu benötigt ihr aber eure movable.sed. Diese wird mit Seedminer gedumpt, weshalb wir euch empfehlen, 3ds.hacks.guide für eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zu befolgen.
Liuervehc hat den Warmboot-Exploit caffeine für die Nintendo Switch offiziell freigegeben. Aufmerksame Leser werden feststellen, dass es sich dabei um den Warmboot-Exploit handelt, der "aus Versehen" mit einem Hekate-Update Ende letzten Jahres veröffentlicht wurde und der wichtigste Teil von déjà-vu ist. Schon im April hatte SciresM deutlich gemacht, dass User mit gepatchten Switches nicht updaten sollen.
Warmboot-Exploit für alle (auch gepatchte) Switch-Konsolen von 2.0.0 bis 3.0.0, sowie 4.0.1 und 4.1.0.
Diese Version unterstützt die Switch-Firmware 2.0.0 bis 3.0.0, sowie 4.0.1 und 4.1.0. Und ja, das bedeutet, dass gepatchte Konsolen mit dieser Firmware endlich eine Custom Firmware ausführen können! Für alle anderen Konsolen ergibt das wenig Sinn, da Fusée Gelée hier einfacher ist.
Wer über 4.1.0, aber unter 8.0.0 ist, sollte NICHT weiter aktualisieren! 8.0.0 patchte deja vu endgültig, darunter wird nur ein neuer Exploit benötigt (den Scires nicht mehr hat, da seine Festplatte abgeraucht ist). Unnötig zu erwähnen, dass das natürlich nur für gepatchte Konsolen gilt, da ungepatchte sowieso auf jeder Firmware eine CFW ausführen können.
Die Benutzung ist recht kompliziert und erfolgt über PegaSwitch – mehr auf unserer Download-Seite. Aber gute Neuigkeiten: Der Prozess wird in Zukunft noch weiter vereinfacht, da das AtlasNX-Team (bekannt von Kosmos) an einem einfachen Guide arbeitet und einen Server anbieten wird, auf dem PegaSwitch direkt läuft.
Der Exploit muss bei jedem vollständigen Shutdown erneut ausgeführt werden.
Bitte beachten!
Führt unbedingt Lockpick RCM, sowie ein Backup über Hekate aus, bevor ihr irgendetwas anderes macht! AKTIVIERT AUF GAR KEINEN FALL AUTORCM AUF GEPATCHTEN KONSOLEN ODER NUTZT CHOIDUJOURNX IM SYSNAND, DA DIES UNWEIGERLICH ZU EINEM BRICK FÜHRT! Logischerweise, da der RCM-Bug ja gefixt wurde und man dann in einer Sackgasse landet. Choi zum Update verwenden ist sicher, allerdings darf AutoRCM nicht aktiviert werden. Aber gibt ja eh keinen Grund, zu updaten.
Auch sollte ein EmuNAND verwendet werden, da ihr eure gepatchte Konsole NICHT aktualisieren dürft! Leider ist ein EmuNAND noch relativ kompliziert einzurichten, daher sollten Laien die Finger davon lassen. Versierte Anwender finden eine Kurzanleitung auf unserer Atmosphère-Seite unter "Hinweise zu Features".
In Kürze…
caffeine ermöglicht die Ausführung einer Custom Firmware ohne zusätzliche Dinge (wie Jig, Dongle oder Kabel) auf den Firmware-Versionen 2.0.0 bis 3.0.0, sowie 4.0.1 und 4.1.0
Dies gilt auch für gepatchte Konsolen – auf ungepatchten kann der Einfachheit weiter Fusée Gelée verwendet werden
Ein Backup sollte unbedingt erstellt, sowie alle Keys gedumpt werden
Der Exploit mit dem Namen "Memory Pit" stammt von shutterbug2000 und nutzt einen Fehler in der DSi-Kamera aus, um unsignierten Code auszuführen. Mehr Details dazu gibt es leider noch nicht.
Die Benutzung ist denkbar einfach: Es müssen nur die "pit.bin" und das Homebrew Menu (als "boot.nds") auf die SD-Karte kopiert, die DSi-Kamera aufgerufen, "SD-Karte" ausgewählt und das Album aufgerufen werden. Per Homebrew Menu lassen sich dann der DSi-Bootcode-Exploit Unlaunch und HiyaCFW installieren. Mit TWiLight Menu++ lassen sich abschließend auch DS-Spiele und verschiedene Emulatoren von der SD-Karte abspielen und SD-Karten größer als zwei Gigabyte verwenden – alles ohne Flashkarte! Das DSi-Menü lässt sich sogar mit diesem ersetzen.
Eine vollständige Schritt-für-Schritt-Anleitung kann auf dsi.cfw.guide gefunden werden. Viel Spaß beim Modden!
Warmboot-Exploit für die Switch-Firmware 1.0.0. Erfordert eine japanische Kopie von Puyo Puyo Tetris.
Stuckpixel hat den lang ersehnten Warmboot-Exploit für die Switch-Firmware 1.0.0veröffentlicht. Dieser wird per PegaSwitch über nspwn ausgeführt und erfordert keinen Jig und keinen Dongle. Da Captive Portals erst ab 2.0.0 eingeführt wurden, wird zwingend eine japanische Kopie von Puyo Puyo Tetris benötigt. Interessant dürfte dabei noch das "Fake News" Script sein.
Zugegeben ist es natürlich einfacher auf 7.0.1 zu aktualisieren und Fusée Gelée zu verwenden, da viele Homebrews (u.a. der Mupen64-Dynarec) nicht auf so einer niedrigen Firmware funktionieren.
Die Unterstützung für die Firmware 2.0.0 bis 3.0.0 sollen folgen.
Für Besitzer einer ungepatchten Switch MIT dem RCM-Bug: Wartet, bis Atmosphère (und die Sigpatches) aktualisiert wurden
Für Nutzer mit einer gepatchten Switch OHNE den RCM-Bug: Updated NICHT! Das ist eure letzte Chance auf eine Custom Firmware! Auf 8.0.0+ gibt es keine TrustZone-Bugs mehr!
Wer sehr geduldig war und auf der Firmware <= 4.1.0 ist, wird in einigen Tagen eine CFW per deja vu auf seiner gepatchten Switch starten können. Für <= 7.0.1 dauert es etwas länger, da SciresM leider eine Festplatte letzten Sommer abgeraucht ist. Auch User mit dem RCM-Bug können deja vu nutzen – nur ist es aufwändiger, als Jig + USB zu benutzen. Noch ein wichtiger Hinweis: Nutzer mit einer gepatchten Switch sollten auf gar keinen Fall AutoRCM aktivieren, da dies zu einem Brick führt (logischerweise, da man keine Payloads mehr über USB senden kann).
Da es im Internet schon einige Gerüchte gab will ich das auch nochmal ansprechen: Wer eine UNGEPATCHTE Switch (also eine mit dem RCM-Bug) hat und momentan AutoRCM aktiviert hat UND dann auf 8.0.0 updated muss KEINEN BRICK befürchten, egal was anderswo behauptet wird!
Was ist neu?
Kommen wir jetzt zum eigentlichen Kern des Updates: die neuen Features!
Spiele lassen sich nun sortieren, wenn sich mehr als 13 Titel im HOME-Menü befinden. Konkret lässt sich nach "zuletzt gespielt", "am längsten gespielt", dem Titel und Publisher sortieren. Auch wurde eine "Alle News anzeigen" Option hinzugefügt, mit der alle momentan verteilten News angesehen werden können – die Option findet ihr in News -> Kanäle -> Mehr anzeigen.
15 neue User-Icons von Splatoon 2 und Yoshi’s Crafted World stehen nun zur Verfügung. Zudem lassen sich einzelne Speicherdaten zwischen zwei Switch-Konsolen transferieren. Die Speicherdaten werden anschließend auf dem Quell-System gelöscht.
Neben einem Zoom-Feature für Leute mit schlechten Augen wurde die Option hinzugefügt, die Switch nicht aus dem Standby aufzuwecken, wenn der Netzstecker gezogen wird. Dies betrifft auch das Herausziehen aus dem Dock. Zu den Altersbeschränkungen wurde der VR-Mode hinzugefügt und als Region stehen nun auch Hong Kong, Taiwan und Südkorea zur Verfügung.
Ein Update für die Joy-Con steht ebenfalls bereit.
Wii U Browser-Exploit für die Firmware 5.5.2 und darüber.
orboditilt hat JSTypeHax für die Wi-U-Firmware 5.5.2 und 5.5.3 verbessert. Der vorherige Exploit funktionierte nur sehr unzuverlässig und nach mehrere Anläufen – dieser Exploit funktionierte bei uns direkt beim ersten Mal!
Wenn ihr also eine Wii U auf 5.5.2 oder 5.5.3 habt und Haxchi noch nicht installiert habt (was wir dringend empfehlen), so müsst ihr nur die payload.elf aus dem Download in "SD://wiiu/" entpacken und die Adresse "u.wiidb.de" im Wii-U-Browser aufrufen! Vorher wäre es ratsam, den Browser einmal zurückzusetzen.
Der "Archiv-Bit-Fix" fixt auch den "Nintendo"-Ordner
UART-Debugging behoben
Auto HOS Power ist standardmäßig deaktiviert
Weitere Bugfixes
Der erste Punkt kommt leider mit einem Preis: Der wichtigste Teil des Warmboot-Exploits "deja vu" wurde vorab veröffentlicht, obwohl man ihn sich für die neue Hardware-Revision "Mariko" aufheben wollte (falls diese überhaupt den Bug noch hat oder je veröffentlicht wird). Kürzlich gingen zweiPull-Requests von "balika011" bei hekate ein, die den Standby-Modus bei gedowngradeten Switches mit zu vielen Fuses fixen.
Dabei handelt es sich aber um einen wichtigen Warmboot-Bootrom-Bug, der von déjà vu genutzt wird. Mit deja vu ist Vollzugriff auf die Switch ohne RCM möglich und das ist für gepatchte Switches sehr wichtig. Leider kann Nintendo diesen Bug jetzt in zukünftigen Switches fixen – u.a. auch in Mariko.
Auch wichtig zu wissen ist, dass deja vu bei Veröffentlichung momentan nur auf der Firmware <= 4.1.0 funktionieren würde. Zumindest solange es keinen Ersatz für andere Teile, wie nspwn und nvhax gibt. Eventuell sehen wir also bald einen nutzbaren Release.
Exploit für die Wii, der einen Fehler in Opera ausnutzt. Es wird nicht mal eine SD-Karte benötigt, dafür eine aktive Internetverbindung.
Fullmetal5 hat einen neuen Exploit für die Nintendo Wii veröffentlicht, der genau wie FlashHax nicht mal eine SD-Karte benötigt!
Er hört auf den Namen "str2hax" und nutzt einen Fehler in Opera aus – allerdings ohne Internet-Kanal, da dieser ja mit der Abschaltung des Wii-Shop-Kanals nicht mehr verfügbar sein wird. Stattdessen wird die EULA per DNS auf eine andere Adresse umgeleitet, von der aus der Exploit durchgeführt wird, da diese über eine ungesicherte HTTP-Verbindung geladen wird.
Eine genaue Anleitung findet ihr auf unserer Download-Seite – alles was ihr machen müsst, ist den DNS eurer Wii zu ändern und die EULA aufzurufen. Ein genauer Write-Up des Exploitssoll in einigen Tagen folgenist jetzt verfügbar. Natürlich funktioniert auch immer noch Wilbrand als Exploit, falls dieser fehlschlägt oder keine Internetverbindung vorhanden ist.
str2hax funktioniert nicht auf der Wii Mini, da diese ja kein Internet hat. Ebenso wenig funktioniert er auf der Wii U, da diese keinen EULA-Kanal mehr hat – hier hilft euch aber Wuphax.
Team Xecuter hat heute einen neuen Coldboot-Exploit für die Nintendo Switch angekündigt, welcher auch auf der neuen Switch-Revision funktionieren wird.
Außerdem erklären sie, wie der alte USB-RCM-Exploit behoben wurde, indem das obere Byte im wLength-Feld im USB-RCM-Endpoint 0 Code per iPatch genullt wird.
Weitere Details zum neuen Coldboot-Exploit sind bisher nicht bekannt.
Kürzlich wurde die Tegra X1 Bootrom geleaked und kurz daraufhin von einem Unbekannten der kritische Bug darin beschrieben. Nun hat das ReSwitched-Team Fusée Gelée vorab veröffentlicht – den Bootrom-Exploit, der auf allen Firmware-Versionen funktioniert. Betroffen sind alle Switches, die bisher veröffentlicht wurden (dies trifft in Zukunft nicht auf die neuen "Mariko"-Systeme mit T214 SoC zu).
SciresM hat auf dem ReSwitched-Discord angekündigt, dass seine Custom Firmware "Atmosphère" zusammen mit dem Coldboot-Exploit "Fusée Gelée" im Sommer für alle Firmware-Version für die aktuelle Hardware-Revision erscheinen soll.
Nutzer auf der Firmware 1.0.0 werden eventuell früher mithilfe von Jamais Vu versorgt. Nutzer mit der Firmware <= 4.1.0 sollten trotzdem nicht aktualisieren, da das Updaten das Ausführen der CFW/von Homebrew "weniger bequem" sein soll. Was damit gemeint ist, ist unbekannt, jedoch meinte Kate u.a., dass man Nutzer davon abhalten möchte, mehrere Switches zu kaufen (eine für CFW, eine für aktuelle Spiele), aber man keinen Hardmod benötigen wird. SciresM möchte auch unbedingt Zugriff auf die neue Hardware-Revision, wenn sie denn erscheint – das erinnert an den ersten 3DS-Exploit, der dadurch verschoben wurde.
Bei Fusée Gelée handelt es sich um einen Coldboot-Exploit, der auf allen Switches und allen Firmware-Versionen funktioniert – da es sich um einen Fehler in der Bootrom handelt, kann dieser nur mithilfe einer neuen Hardware-Revision behoben werden, welche Nintendo anscheinend schon vorbereitet. Atmosphère wird auch einen EmuNAND unterstützen, sodass auf die aktuelle Firmware im EmuNAND aktualisiert werden kann.
Das ReSwitched-Team hat heute zwei große Ankündigungen gemacht: Ihnen ist die TrustZone Code-Ausführung auf der aktuellen Switch-Firmware 4.1.0 und ein Coldboot-Exploit per Software gelungen.
Nochmal zur Erinnerung: TrustZone verwaltet die gesamte Hardware und die Crypto der Nintendo Switch – damit ist Zugriff auf alles möglich. Motezazer, ktemkin und SciresM ist die TrustZone Code-Ausführung auf der aktuellen Switch-Firmware 4.1.0gelungen. Der letzte Stand war, dass ein Fehler im Memory-Controller nicht mehr ausgenutzt werden konnte.
"Fusée gelée" heißt der Coldboot-Exploit, den Kate Temkin entdeckt und implementiert hat. Mit einem Coldboot-Exploit kann Code direkt beim Start des Systems ausgeführt werden. Bei diesem Exploit handelt es sich um einen Software-Bug – es wird also kein Hardmod benötigt! Ein dreisekündiges Video dazu findet ihr auf YouTube. Dieser Exploit betrifft alle Tegra-X1-Geräte.
Natürlich ist ein Update jetzt absolut nicht mehr empfohlen! Das ist ein extrem schneller Fortschritt und man kann das ReSwitched-Team nur beglückwünschen!
Wer Updates blocken will sollte beide DNS-Server seiner Switch auf "173.255.238.217" setzen.
Heute vor zehn Jahren erschien der erste Exploit für die Nintendo Wii und startete damit eine großartige Homebrew-Geschichte.
Opfer war das Spiel "The Legend of Zelda: Twilight Princess". Der "Twilight Hack" von Team Twiizers nutzte einen Pufferüberlauf ("Buffer Overflow") aus, der durch einen zu langen Namen des Pferdes Epona verursacht wurde. Das Spiel erlaubt zwar nicht, so lange Namen einzugeben, allerdings lässt sich die Speicherdatei manipulieren und auf die Wii kopieren. Der Name enthält sogar ein kleines Programm, was in den Speicher geladen wird, welches nicht nur den "Pferdenamen-Buffer" füllt, sondern auch benachbarte. Diese werden von der Konsole als nächstes ausgeführt und voilà: Eine boot.elf/boot.dol wird vom Root der SD-Karte geladen!
Früher musste sogar jede Homebrew einzeln über den Twilight Hack geladen werden – der Homebrewkanal folgte erst im Mai 2008 und BootMii sogar erst ein Jahr darauf!
Im Juni 2008 versuchte Nintendo, mit dem Systemmenü 3.3 den Twilight Hack zu fixen, indem das Kopieren verhindert wird. Der Fix war allerdings nicht perfekt und so veröffentlichte Team Twiizers die beta1. Im November 2008 wurde der Exploit erneut mit 3.4unschädlich gemacht, allerdings versagte auch hier der Fix von Nintendo und die beta2 erschien kurz daraufhin. Mit 4.0 im März 2009 war der Twilight Hack dann endgültig Geschichte.
SciresM hat wie versprochen einen Write-Up des TrustZone-Exploits von ihm und motezazer für die Switch-Firmware 1.0.0 auf Reddit veröffentlicht. Die Arbeiten dauerten ein paar Tage und begannen Anfang Dezember 2017.
UPDATE: Laut SciresM folgen die Fertigstellung von ncatool (NCAs enthalten die Titel-Metadaten, ähnlich TMDs bei Wii/Wii U/3DS), die Entwicklung einer CFW und EmuNAND-Lösung für 1.0.0 und die Vorbereitung eines Releases von "deja vu", dem TrustZone-Exploit für > 1.0.0. Der Bug, den deja vu ausnutzt, existiert auch noch in 4.x, allerdings hat Nintendo den Zugriff auf den Memory-Controller entfernt, was die Ausnutzung extrem erschwert. Allerdings wird eine japanische Kopie von Puyo Puyo Tetris für 1.0.0 benötigt werden, da ansonsten der Browser nicht aufgerufen werden kann (die Verbindung zu Captive Portals ist erst ab 2.0.0 möglich)
Originalbeitrag:
Bei 1.0.0 handelt es sich quasi um eine "Beta-Firmware", intern als "Pilot" bezeichnet. Nintendo musste diese mit den ersten Konsolen verschicken, um die Herstellungsdeadline der Switch einhalten zu können – aus diesem Grund enthält diese Firmware einige, kritische Sicherheitslücken, die mit 2.0.0 behoben wurden. Das ist ein übliches Vorgehen in der Branche – so bleibt bis zum eigentlichen Release der Konsole noch einiges an Zeit, die Software zu patchen und auch Online-Features einzubauen.
Um den Text zu verstehen sollten Interessierte ein Grundverständnis von symmetrischen Kryptosystemen, Blockverschlüsselung und der Architektur der Switch mitbringen. Auch den 34C3-Talk sollte man gesehen haben!